Bierdiarium

Ein Blog über Bier. Denn Bier birgt Erzählstoff!

Mein Name ist Lothar Lents. Ich bin der Bierblogger hinter diesem Bierblog.

 

Geboren wurde ich am 11.11.1981 im oberfränkischen (Nordbayern) Kulmbach. Meine Faszination zum „flüssigen Brot“ habe ich von meinem Großvater. Der war nämlich Braumeister in Nýřany, einer Kleinstadt nahe Pilsen. Wie mein Opa – der Bierhimmel hab ihn selig – trinke ich gerne Bier. Allerdings habe ich das Privileg nicht immer das gleiche Bier „kontrollieren“ zu müssen.

 

Gleich wird es geöffnet!

Gleich wird es geöffnet!

 

Das Bierdiarium, Sie ahnen es, ist ein Blog, bei dem sich alles ums Bier dreht!

 

Viele denken bei einem Bier immer noch an ein mehr oder weniger herbes Pils. Tatsächlich ist es aber so, dass Bier viel mehr sein kann, als Pils – Pils ist ein wunderbarer Bierstil. Und selbst ein Pils schmeckt nicht immer gleich. Vergleichen Sie mal ein „Pilsner-Urquell“ mit einem „Jever Pilsner“ und das dann wiederum mit einem handwerklich gebrautem Pilsbier aus einer Microbrauerei! Selbst verschnupft werden Sie merken, dass es sich um drei unterschiedliche Getränke handelt.
Bier ist also alles andere als gleich Bier. Es gibt zum Beispiel dunkles es gibt helles, es gibt trübes, es gibt klares, es gibt bitteres, es gibt süßes und es gibt saures Bier … Und: es gibt Gattungen, sogenannte Bierstile, unter anderem Pils, Märzen, Kölsch, Porter, Weißbier, oder Inda Pale Ale.
Ich mag es, wenn Dinge anders sind. Ich liebe die Vielfalt, denn sie bereichert das Leben. Das gilt auch – oder besser, im besonderen Maße – für Bier. Genau aus diesem Grund gibt es dieses Bierdiarium. Denn mit diesem Bierblog möchte ich einen Einblick in die überaus vielfältige Bierlandschaft geben. Schon seit vielen Jahren habe ich ein Fable für Bier entwickelt. Dabei geht es mir weniger um die Menge, als um die geschmackliche Bereicherung. Im Frühjahr 2011 habe ich mich entschlossen, meine Erkenntnisse, die ich aus meinen privaten Bier-Verkostungen gewinne, zu veröffentlichen. Das heißt, ich testet die köstlichsten – und wie sich manchmal herausstellt – auch weniger leckeren Biere und schreibe meine gewonnenen Informationen, Assoziationen, Meinungen und Erkenntnisse hier in regelmäßigen Abständen nieder.

Mein Plan dabei ist es nicht das „beste Bier“ zu finden. Nein, das geht nicht, denn vergleichen Sie mal ein Weizen mit einem Doppelbock? Das erinnert stark an die Sache mit den Äpfeln und den Tomaten. Ich möchte durch diese bewussten Verkostungen und die anschließenden Dokumentationen die gewaltige Summe an Bier-Individuen beleuchten. Das tue ich aus Wertschätzung an diesem Getränk, weil Bier zu verkosten macht sehr viel Freude.

Egal welcher Bierstil, egal welcher Typ von egal welcher Brauerei, jedes Bier im Test untersuche ich anhand von selbst aufgestellten Kriterien. Sicherlich, ob ein Bier schmeckt, oder nicht, kann man nicht mit Anspruch auf Allgemeingültigkeit sagen. Denn trotz Kategorisierung bleibt das erste Kriterium der persönliche Geschmack des Testers. Daher: Letztlich ist der Test hier im Bierblog das Ergebnis einer ganz persönlichen Einschätzung, die auch so verstanden werden soll.

Lassen Sie mich noch kurz eine Anmerkung zum Begriff Bierdiarium machen: Er besteht aus den Worten Bier und Diarium. Beginnen wir mit dem Wort Bier: Das kennen Sie, das ist dieses Getränk aus Wasser, Malz und Hopfen. Der Begriff „Diarium“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Tagebuch. Das Bierdiarium ist also ein Tagebuch über dieses Bier-Getränk.

 

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